SPD Kreistagsfraktion besucht Berufsschulzentrum in Calw

Veröffentlicht am 03.04.2019 in Kreistagsfraktion

Die SPD Kreistagsfraktion und einige Kandidierende zur Kreistagswahl besuchten gemeinsam die Johann Georg Doertenbach Schule und die Hermann Gundert Schule auf dem Berufsschulcampus auf dem Calwer Wimberg.

Die SPD Kreisräte Daniel Steinrode (Nagold), Lothar Kante (Althengstett), Dieter Dannenmann (Wildberg) und Erich Klemm (Calw), sowie die Kandidierenden Daniela Steinrode (Nagold) und Paul Sander (Wildberg) tauschten sich mit den Leitern der beiden Schulen Regine Michel (Hermann Gundert Schule) und Michael Niedoba (Johann Georg Doertenbach Schule) aus.

Einen großen Stellenwert in dem Austausch nahm die Digitalisierung ein, die gerade im beruflichen Schulwesen für viele Veränderungen sorgt. So zeigten sich die Kommunalpolitiker begeistert über die Vorführung einer Multimedialen Tafel durch Michels Stellvertreter Rolf Dieter Seitz. Diese Geräte ermöglichen in vielen Bereichen eine ganz neue Qualität im Unterricht, beispielsweise bei der Visualisierung von Schaubildern und Graphiken in HD Qualität. Die Schulleitungen berichteten auch von der hohen Motivation der Lehrer, und deren großer Bereitschaft sich in diese neuen Medien und Methoden einzuarbeiten. Bei den Herausforderungen die auf die beiden Schulen durch die neuen Geräte und Netzwerke zukommen konnte die SPD Fraktion ihre Unterstützung zusagen.

Beim Rundgang durch die Gebäude fiel den SPD Vertretern auch einiger baulicher Veränderungsbedarf auf. So muss der gemeinsame Verwaltungsbereich der beiden Schulen vergrößert werden, und einige Klassenräume sind in die Jahre gekommen. Hier müssen laut den Sozialdemokraten langfristige Pläne zum Werterhalt durch den Kreis erstellt werden. Ebenso gibt es einen Bedarf an einer qualitativen Aufwertung der Unterrichtsräume, so sollen mehr und kleinere Räume entstehen, um den Herausforderungen modernen Unterrichts nachzukommen.

Die Schulleitungen berichteten von der sehr guten Zusammenarbeit mit der örtlichen Agentur für Arbeit. Allerdings besteht im Berufsschulzentrum ein Bedarf an höheren Kapazitäten in der Jugendberufshilfe. Die SPD Politiker sicherten zu die Schulen in diesem wichtigen Anliegen zu unterstützen.

Am Ende des Besuches zeigten sich die Kommunalpolitiker beeindruckt von der Arbeit eines hochmotivierten und engagierten Kollegium, und bedankten sich bei den Schulleitungen für den wertvollen Austausch.

 
 

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Saskia Esken, MdB

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